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Tour zu den Externsteinen |
Tour zu den Externsteinen bei Horn-Bad Meinberg und der Burgruine Greene 2008
Fotos: Bernd Bartels, HaRü, Tourbericht: Bernd Bartels
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Kurz entschlossen und somit nur ein kleines Grüppchen, ( Brigitta + HaRü, Christine + Wolfgang, sowie meine Wenigkeit als Solo, da man meine bessere Hälfte zum Dienstschieben verdonnert hatte) aber, „weniger ist ja bekanntlich mehr“, fuhren wir auf Wunsch von Brigitta, Start war in Wulften um 11 Uhr, in nord-westliche Richtung. Unser Ziel sollten die Externsteine hinter Horn- Bad Meinberg werden und auf der Rücktour wollten wir der Burg Greene einen Besuch abstatten.
Also ging es los, immer den Regenwolken entgegen.
Durch Katlenburg, um Northeim herum, an Einbeck vorbei in Richtung Dassel am Solling. Diesen überquert, führte unsere Route durch Boffzen, Höxter nach Lütmarsen bis Ovenhausen. Ab Höxter wurde dann auch der Himmel bedrohlich dunkel, aber wir sind ja regenerprobt und somit durch nichts zu erschüttern. Ausgangs Ovenhausen sahen wir den Regen in massiver Form auf uns zukommen und auch erreichen. Wie durch ein Wunder sollten wir kurz vor Eilversen an einem Waldstück vorbeikommen an dem es eine ca. 20 qm große Stelle gab, die uns und unsere Mopeds schützen sollte. Nun, dann eben 10 Minuten Pause. Danach sollte es mit dem Wetter für den Rest des Tages nur noch besser werden.
Also drauf auf die Motorräder und weiter durch Vörden, Bredenborn, Nieheim streifen, Bergheim, Vinsebeck und Heesten nach Horn-Bad Meinberg, hinter dessen Ortsausgang es zum Parkplatz der Externsteine gehen sollte.

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Die Parkgebühren hielten sich mit 1,-€ in Grenzen. Nun waren es nur noch einige Meter vom Parkplatz entfernt, bis sich die Externsteine vor uns auftürmten. Der Eintrittspreis von 1.50 € pro Nase war ok. Nun kam der große Auftritt von Wolfgang, der uns als Senior beweisen wollte, wie schnell man doch die vielen Stufen zu den Podesten der Steine hoch sprinten kann und das gleich in doppelter Ausführung. Ganz schön fit der Knabe. Den Energieverlust sollte er im Anschluss mit Kaffee und einem ordentlichen Stück Kuchen wieder ausgleichen. Nach dieser wohlverdienten und gemütlichen Kaffeepause rollten wir wieder Richtung Horn-Bad Meinberg. Jetzt sollte es links abgehen nach Vahlshausen, durch Billerbeck um Steinheim herum, durch Marienmünster, Fürstenau, Bödexen, in Albaxen an der Tonenburg vorbei, um den Stadtrand von Holzminden zu streifen. Wir fuhren durch weitere schöne Dörfer bis kurz vor Dassel, bogen links ab Richtung Markoldendorf, durchfuhren das schöne Städtchen Einbeck um auf der Nebenstrecke, der L487, in Greene anzukommen. In Greene links abgefahren wollten wir hinauf zur Burg. Es gab zwei Möglichkeiten, von der wir natürlich die falsche erwischten, den sogenannten Fußweg. Also mit etwas Mühe, die nicht gerade kleinen Motorräder auf dem enger gewordenen Wanderweg gedreht, um nach erreichen der Hauptstraße, 200m weiter ortsausgangs doch die Zufahrtsstraße hinauf zur Burg Greene finden sollten.

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Die Überraschung war umso größer, als wir reges Treiben auf dem Burggelände vorfinden sollten. Eine Abordnung von Sängern/innen und Musikanten der Bad Gandersheimer Domfestspiele war dort oben zu einem Burgfest angetreten. Es war in diesem Zuge natürlich auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt, was uns nur Recht sein konnte.
Eine leckere Bratwurst (oder auch Zwei) und ein erfrischendes Getränk, waren jetzt genau nach unserem Sinn. Nach einer kostenlosen Turmbesteigung, ist auch nicht gerade alltäglich und den diversen obligatorische Landschaftsaufnahmen, ging es wieder zu den Maschinen. Zurück durch Greene über eine kleine Nebenstraße erreichten wir Ippensen. Von dort aus fuhren wir über Overshausen durch Sebexen, welches schon viele Jahre und das zu Recht für eine Umgehungsstraße kämpft, weiter durch Willershausen, Westerhof nach Nienstedt. Da HaRü auf der Greener Burg schon Kaffeedurst verspürte und das auch zum Ausdruck brachte, „wir könnten ja bei.......“ , noch ein Käffchen trinken, ließen es Christine und Wolfgang sich nehmen uns zu sich zum Kaffee und diversen Keksen auf ein gemütliches Stündchen einzuladen. Dort sollte dann unsere wirklich schöne Sonntagstour enden. Den Heimweg trat dann jeder für sich an.
HaRü, danke für die Ausarbeitung!

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